Ethik in Wissenschaft und Medizin
 



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Irrationale Strömungen

Liebe Leser,
neulich besuchte ich den Vortrag eines "Neu-Mediziners". Den Namen will ich zu seinem Schutz nicht nennen...

Nach einigen verschwörungstheoretischen Anklängen ließ er schließlich in der "Frage- und Antwortstunde" die Katze aus dem Sack: Es gebe ja gar keine BRD Verfassung. Das Grundgesetz sei 1990 durch Streichung des Art. 23 nicht mehr in Kraft, so daß weiter die Weimarer Verfassung von 1919 gelte, die im übrigen sehr fortschrittlich sei. Was Staatsorgane, was Richter und Beamte usw. seitdem machen würden, sei quasi illegal.

Mich wundert es wirklich, daß immer wieder auf Art. 23 GG alter Fassung herumgeritten wird. Angeblich werde nach dessen Streichung im GG kein Geltungsbereich mehr genannt. Tatsächlich geht heute der Geltungsbereich zweifelsfrei aus der Präambel hervor. Das Argument dagegen lautet üblicherweise, daß dle Benennung nur in der Präambel nicht ausreiche. Warum es nicht ausreichen soll, bleibt das Geheimnis der so Argumentierenden.

Fortschrittlich, dies nur am Rande, war die Weimarer Verfassung zweifellos. Für die damalige Zeit eben, wie sonst könnte man Fortschritt definieren. Sie bleibt aber klar hinter dem GG zurück, denn die Grundrechte waren nicht einklagbar (und es gab Hintertürchen, von denen dann ja auch Gebrauch gemacht wurde).

Seit diesem Abend jedoch plagt mich wieder die Sorge, daß "wir" diese interne Schlacht der Medizindissidenten doch verlieren könnten. Zu verführerisch scheinen die Thesen für viele zu klingen. Klar, wenn das Grundgesetz von den Gerichten immer wieder ignoriert wird, braucht man sich nicht wirklich zu wundern, daß einige Menschen auch zu abstrusen Erklärungsmodellen greifen.

Jürgen
11.12.06 21:28


Das ethische Dilemma

Das ethische Dilemma

Wenn ich versuche, an den Ursprung des von Prof. H.U. Niemitz vertretenen Ethikbegriffs zu gehen, lande ich beim: Umgang mit einer materiellen Notlage nach dem Zerfall der Solidargemeinschaften. Hier ist es zunächst der Herrscher (oder auch mehrere), die die materielle Verteilung regeln, sie nehmen nach Belieben weg und weisen nach Belieben zu. Ethik bedeutet nun, daß weder der Herrscher noch der jeweils Betroffene (etwa nach dem "Recht des Stärkeren") jemandem einfach etwas wegnehmen oder durch Betrügereien erlangen kann (ethisches Verbot). Ich muß mir was borgen, Getreide, sonstige Naturalien, später Geld; ich muß Verträge machen. Hier greift das nächste ethische Verbot: Ich darf diese Verträge nicht brechen. Wäre Vertragsbruch ohne weiteres möglich, wäre die Möglichkeit, durch Kreditverträge einer Notlage zu begegnen, bald nicht mehr gegeben.

Das nennt Niemitz nun Gesellschaft: Vertragssicherheit, Rechtssicherheit. Darin steckt Zwang, allerdings nicht der willkürliche Zwang eines Herrschers. Die einzelnen Mitglieder der Gesellschaft sind zwar frei in der Hinsicht, daß sie keinen Weisungen unterliegen. Dennoch sind sie auch Rädchen, die funktionieren müssen.

Im Bereich der Medizin war die Ethik wohl noch nie wirklich zu Hause. Würde man dort mit ethischen Prinzipien ernst machen, müßte man alle "Impflinge" komplett aufklären (sonst Betrug) und in der Krebsforschung eingestehen müssen, daß man nicht weiterkommt anstatt betrügerische Aussagen zu machen. Man dürfte auch die Bemühungen eines Dr. R.G. Hamer nicht länger diffamieren usw. usf..

Aber bei der dann zu erwartenden Fortschritt in der Naturwissenschaft Medizin stoßen wir auf das im Titel angekündigte Dilemma: Es würde nämlich deutlich werden, daß die Abkehr vom natürlichen Leben und die Zuwendung zum (im obigen Sinne) "gesellschaftlichen" Leben dem optimalen Ablauf der Sonderprogramme der Neuen Medizin (Hamer) im Wege stehen. Beispiel: Ich kann mich nicht auskurieren, sondern muß Tabletten nehmen, weil ich morgen einen unverschiebbaren Termin habe.

Freilich ist dieses Dilemma nicht der Ethik "in die Schuhe zu schieben". Sie kann ja nichts dafür, daß die (Solidar)gemeinschaften zerbrochen sind. Und Herrschaft ist auch kaum eine bessere Lösung, oder?
Allerdings hat sich seit den Anfängen von "Ethik", die wie gesagt stark von der Herausforderungen von existentiellen Notlagen geprägt war, vieles geändert. Nicht zuletzt durch den Schuldendruck und die damit einhergehenden Innovationen ist die Produktivität geradezu explodiert. Kurioserweise kein Grund zur Freude, sondern die Erzeugung eines weiteren Problems: Wohin mit den überzähligen Arbeitskräften? Dies alles zeigt an, daß wir eine "neue Ethik" benötigen, die allerdings "irgendwie" auf der alten aufbauen muß. Jetzt wo es schwierig wird, höre ich auf. Werde die Überlegungen aber fortsetzen!

Gruß,
Jürgen
18.9.06 18:46


Strategische Fehler

Wer die Anwendung der Neuen Medizin fordert, hat einen schweren Stand. Selbst wer nur die Anwendung von Ethik in der (biologischen und medizinischen) Wissenschaft fordert - was ja automatisch zu einer Überprüfung der Neuen Medizin führen müßte -, hat einen schweren Stand. Das geht jedem in dieser Lage so. Frust ist naheliegend, sollte aber nicht dazu verleiten, einen schweren Kampf zu einem nahezu aussichtslosen zu machen. Genau dies tun diverse Personen und Gruppen derzeit.

Stichwort: Deutsches Reich. Das soll noch irgendwie existieren, wenn auch (noch) handlungsunfähig. Richtige Feststellungen gehen dabei mit abstrusen Folgerungen einher. Verkannt wird z.B., daß es keine strikte Trennung zwischen rechtlicher und faktischer Lage geben kann, da Recht immer vor allem Rechtssicherheit bedeutet, und diese wiederum die faktische Macht voraussetzt, das Recht auch durchzusetzen. Verkannt wird auch, daß auf einer Verfassung nicht "Verfassung" draufstehen muß (statt Grundgesetz), und daß es auch keine allgemeingültige Formalität gibt, aufgrund derer eine Verfassung als solche anzuerkennen wäre. In manchen Staaten sind Teile der Verfassung noch nicht einmal als schriftliches Regelwerk niedergelegt, trotzdem zweifelt niemand an der Gültigkeit. Völlig daneben auch der Hinweis, daß die Angabe der Staatsangehörigkeit auf dem Personalausweis "deutsch" ein Beweis dafür wäre, daß die BRD als Staat nicht existiere und wir alle Staatsangehörige des Deutschen Reichs seien.

Wesentlich aber ist, daß alle diese Fragen völlig unwesentlich sind
Der Mangel an Rechtsstaatlichkeit ist kein spezifisch deutsches Problem und damit auch nicht kausal mit den oben aufgeführten Fragestellungen verknüpft.
Die schädliche Außenwirkung derartiger Behauptungen ist enorm. Natürlich muß auch jeder mit einem negativen Image kämpfen, der für die Neue Medizin nach Dr. Hamer eintritt, aber es fehlt an Vergleichbarkeit: Denn von der Neuen Medizin kann man nicht sagen, daß sie nicht relevant sei! Sie muß ohne Wenn und Aber auf den Tisch, es geht nicht anders. Das Deutsche Reich hingegen sollte dort bleiben wo es ist: Auf dem Müllhaufen der Geschichte!

Jürgen
31.8.06 19:34


Kurzmitteilung

Noch kurze Pause, dann geht es weiter...

Jürgen
5.8.06 10:30


Gibt es Ansteckung?

Ein weites Feld, das ich hier - meiner Faulheit folgend - nicht wirklich beackern möchte. Meine klare Antwort auf die Titelfrage lautet jedoch: Jein.

Nur einige Gedankenanstöße:
Es ist ja witzig, daß wir bei der Frage der Ansteckung völlig auf Mikroben fixiert sind (also Viren, Bakterien, Pilze etc.). Als ob Menschen nicht in vielfältiger Weise miteinander verbunden wären, als ob wir noch nie von ansteckendem Lachen oder ansteckendem Gähnen gehört hätten. Da bedarf es noch nicht einmal der berühmten morphogenetischen Felder, sondern es reicht schon ein kleiner Hinweis, wie ihn Prof. E.A. Stemmann kürzlich in einem Vortrag in Backnang gab: Wenn zwei Personen sich streiten und sichtlich im "Stress" sind, und Sie stellen eine weitere Person daneben, die damit gar nichts zu tun hat - werden Sie nach 3 Minuten in dieser (dritten) Person dieselben "Streßhormone" nachweisen können wie in den anderen beiden. Leben ist nunmal Kontakt, Austausch, Kommunikation, so einfach ist das.

Jürgen
7.7.06 16:24


Schere im Kopf

Ja, ist es denn wirklich vorstellbar, daß so etwas Grundlegendes wie die Infektionstheorie glattweg falsch ist? All die Wissenschaftler seit dem 19. Jh. sich geirrt haben, oder gar ein Komplott geschmiedet haben, und die zwei, drei Stimmen, die jetzt das Gegenteil behaupten, recht haben sollen?

Menschen mit schlichtem Gemüt überzeugen zu wollen, ist Energieverschwendung. Nicht an diejenigen also wendet sich dieser Blog-Eintrag, die schon ganz genau wissen, daß fundamentales Infragestellen der Infektionstheorie nur Unsinn sein kann. Sondern an diejenigen, die noch neu im Thema sein, die begriffen haben, daß notwendige Nachweise fehlen - aber noch eine Schere im Kopf haben, weil sie sich das alles nicht erklären können (siehe Absatz 1).

Zunächst ist festzuhalten, daß die Infektionstheorie keineswegs seit über 100 Jahren der ununstrittene Stand der Wissenschaft ist. Vielmehr gab es immer Stimmen, die die Rolle der Bakterien anders gesehen haben: http://www.neue-medizin.com/mikroben.htm
Heute setzt sich immer mehr die Erkenntnis von der Bedeutung der Bakterien durch. Bakterien sind Leben. Nur im Krankheitsfall erklärt man sie nach wie vor zu Bösewichten, die sich gegen uns wenden. Daß die Infektionstheorie sich so gut hält, liegt sicher auch an dieser Assoziation: Man findet vermehrt bestimmte Bakterien in Kranken, Krankheit ist schlimm, also sind diese Bakterien unsere Feinde. Diese Assoziation ist allerdings wissenschaftlich nicht begründbar, da es keine überzeugenden Infektionsexperimente gibt. Daher bleibt nur der Schluß, daß die Bakterien Unterstützer der Selbstheilung sind, die ja an jeder Wundheilung beobachtbar ist (wer will, kann natürlich auch daran glauben, daß das Pflaster vom Arzt die Wunde heilt) (Späßle g´macht).

Ein weiterer Grund für die fehlerhafte Interpretation der Bakterien besteht darin, daß sie Gifte produzieren, um biologisch sinnvolle Abbauprozesse zu bewirken. Dies geschieht nur unter Sauerstoffausschluß, also im wesentlichen nach dem Tod (Leichengifte). Da ich nicht vom Fach bin, kann ich mich zum Spezialthema "Abgestorbenes Gewebe im lebenden Organismus" nicht näher äußern, nur soviel: Eine tiefe Wunde oder ähnliches, was als tetanusgefährdend gilt, reicht nicht aus.

Gefährlich ist eben die Berührung mit diesen Leichengiften, und (vor allem) auf der Beseitigung dieser Gefährdung beruht der große medizinische Erfolg von Ignaz Semmelweis (Bekämpfung des oft tödlichen Kindbettfiebers). Keineswegs ist dieser Erfolg als Bestätigung der Infektionslehre zu betrachten.

Ein Wort zu Antibiotika, deren Wirksamkeit ebenfalls häufig als Bestätigung der herrschenden Auffassung angesehen wird. Antibiotika haben sicher das Potential, Leben zu retten. Dies scheint im Widerspruch zu meiner Aussage zu stehen, daß Bakterien (also das, was durch Antibiotika bekämpft wird) das Leben ausmachen. Hierbei darf nicht übersehen werden, daß Leben und Tod nicht nur ein Gegensatz sind, sondern daß der Tod auch Folge "extremer Lebensvorgänge" sein kann. Antibiotika dienen dazu, starke Selbstheilungsmechanismen, die evtl. nicht überlebbar sind, abzuschwächen. Die Lebenskraft wird sozusagen auf Sparflamme heruntergefahren, um das unmittelbare Überleben zu sichern; ein ähnliches Prinzip dürfte dem künstlichen Koma zugrundeliegen. Die Natur tendiert dazu, akut schwerstkranke Menschen "aus dem Spiel zu nehmen"; dies ist mit dem ärztlichen Ethos unvereinbar, und bei aller Orientierung an der Natur ist es natürlich letzteres (das ärztliche Ethos), was in diesem Fall zählt. Das sieht übrigens auch ein Dr. med. R.G. Hamer nicht anders.

Fast überflüssig zu erwähnen ist natürlich, daß die heutige Praxis der AB-Gabe weitgehend verantwortungslos ist.

Bei den Viren verhält es sich etwas anders: Sie waren lange Zeit nur ein Postulat. Man fand bei "Infektions"kranken oftmals keine spezifischen Bakterien oder Pilze, also mußte es irendwas Kleineres sein, das im Lichtmikroskop nicht nachweisbar war. Nachdem das Elektronenmikroskop Anfang der 1930er erfunden war, konnte man die Viren allerdings immer noch nicht isolieren und mittels EM-Foto dokumentieren. Man behalf sich damit, daß man im Körper von Mensch und Tier bestimmte Teile sehen konnte, die man als Viren interpretierte.
Dabei ist bekannt, daß z.B. viele dieser "Teile" dem intra- und interzellulären Transport von Stoffwechsel- und Abbauprodukten dienen (zelluläre Partikel). Die Biologen haben es aber offensichtlich nicht geschafft umzudenken. Allgemein zur Frage, wie können alle irren? siehe auch meine Übersetzung von Anthony Brinks Text: http://www.neue-medizin.com/brink.htm . Kriminelle Energie ist bei alledem sicher ebenfalls nicht von der Hand zu weisen, aber man benötigt zur Erklärung keine Weltverschwörungstheorien.

Jürgen (P.S. Dieser Blog bietet keine umfassenden Informationen. Diese sind z.B. im Buch "Impfen - eine Entscheidung die Eltern treffen" zu finden, siehe www.klein-klein-verlag.de )
4.7.06 15:21


Sachlichkeit und Wut

Wenn man sich die Ausführungen "unseres" Ethikexperten Prof. H.U. Niemitz so anschaut, findet man neben sehr sachbetonten Stellen auch leidenschaftliche Ausbrüche. Keine Frage, einige seiner Texte haben stellenweise durchaus den Charakter von Brandreden, vgl. z.B.:
http://www.buck.gmxhome.de/20040318_Stellungnahme_Niemitz_zu_Keuth-Rassner_HTWK-ZW1.pdf

Das Erstaunliche ist aber, auch was auf den ersten Blick wie eine Anhäufung von satten Beleidigungen wirkt, ist alles bis ins Kleinste durchdacht und sachlich begründet. Seien es die Wissenschaftsfeinde, die Ethikfeinde, die Verfassungsfeinde, bis hin zur "Mafia-Moral". Das ist das eigentlich Erschütternde - weshalb so mancher vorsichtshalber diese Texte lieber nicht so ganz genau liest. In diesem Zusammenhang noch eine Frage: Wie ist es möglich, daß intelligente Menschen sich an Formulierungen wie "Krebs ist keine Krankheit" hochziehen? Auch hier WILL man es wohl nicht so genau wissen, was damit eigentlich gemeint. ist. Wollt ihr die totale Ignoranz? JAAAAAAAAAAAAAAA....

Jürgen
8.6.06 21:52


Anfeindungen berechtigt !

Mitstreiter und Interessenten,

persönliche Erfahrungen führen zu diesem Eintrag. Ich wurde quasi aus einem Forum "gemobbt". Grund: Neue Medizin. Die ist nämlich böse und gefährlich. Diese Kritiker sind zwar teilweise einfach geistig unterbelichtet - wollen wir gnädig den Mantel des Schweigens darüber breiten. Einige sind aber nicht dumm, und gerade die sagen Dinge wie: "Links zu irgendwelchen Wunderpillen sind nicht so gefährlich wie Links zur Neuen Medizin."

Ihr Instinkt trügt diese Personen nicht! Die Neue Medizin IST brandgefährlich, denn sie geht ans Eingemachte, ans Fundament. Wenn die Neue Medizin sich Bahn brechen würde, würden immer noch viele Instrumente der Vormedizin (Schulmedizin) zur Anwendung kommen, und doch wäre alles ganz anders. Das löst Widerstand aus.

Ja, die Neue Medizin ist gefährlich, fragt sich nur für wen und für was...

Jürgen
7.6.06 15:58


Der Gipfel der Unethik !

Lieber Leser,
die Unethik in der Medizin hat einen neuen traurigen Höhepunkt erreicht. Im Beschlußprotokoll zum 109. dt. Ärztetag (23. - 26.5.06) in Magdeburg heißt es:

"Schutzimpfungen gehören bekanntermaßen zu den wirksamsten Maßnahmen der primären Prävention gegen Infektionskrankheiten. ... Den behandelnden Arzt trifft die Pflicht, den Patienten auf die Notwendigkeit und Möglichkeit der Impfung gegen verschiedene Ansteckungskrankheiten aufmerksam zu machen, ganz unabhängig von seiner persönlichen Auffassung. Entscheidend ist die vorherrschende Ansicht in den Kreisen der wissenschaftlichen Medizin."

http://www.bundesaerztekammer.de/30/Aerztetag/109_DAET/03Beschluss/Beschluss109DAET.pdf (Seite 62)

Vorteil: Es ist jetzt alles ganz offensichtlich, keine Schaumschlägerei oder dgl.
Den Jungs muß man ihren ungeheuerlichen Text um die Ohren schlagen, bis sie zur Besinnung kommen (falls das nicht klappt, würde man sie in einem Rechtsstaat mit Handschellen abführen, aber mit dem Rechtsstaat will es noch nicht so klappen)

Jürgen
29.5.06 19:26


Etwas off-topic, aber das Schöne am Bloggen ist, daß einem keiner reinredet
Dieses Wochenende habe ich 3 Links zusammengesammelt, die sich letztlich alle um Krieg und Frieden drehen.

http://www.spiegel.de/kultur/literatur/0,1518,418407,00.html
Bericht zur Kritik an der Heine-Preisverleihung an Peter Handke, weil Handke sich weigerte, der Mainstream-Propaganda im Jugoslawien-Krieg zu folgen

http://www.hinter-den-schlagzeilen.info/pm/more.php?id=3631_0_1_0_M
Auch Eugen Drewermann ist gut genug informiert, um die offizielle Version in punkto Jugoslawien in Frage zu stellen, geht aber noch weit darüber hinaus. Interessante Mischung aus Theologie, Psychoanalyse und Politik.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,415318,00.html
"Wie der Mensch den Krieg erfand"
(Differenzierte Betrachtungen eines Archäologen)

Jürgen
28.5.06 19:25


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